Das Fachleistungsstunden-Management

erfasst und verwaltet die erbrachten Leistungs-stunden auf dem Hintergrund

 

                   m der Sollstunden für den Klienten (Auftragsumfang lt. Hilfeplanung) und

     m der Sollstunden für den Mitarbeiter (dessen Arbeitszeit).

 

Die Leistungsstunden werden nur einmal über eine mitarbeiterzentrierte Erfassungsliste (Dropdown-Funktion) eingegeben.

 

Das Fachleistungsstunden Management erzeugt automatisch für auswählbare Zeiträume Ist-Soll-Vergleich sowohl klientenzentriert als auch mitarbeiterzentriert.

 

Standardmäßig kann        m der laufende Monat,                   m der vorherige Monat,

                                          m das laufende Jahr und               m das vorherige Jahr                               

für jeden Klienten, jeden Mitarbeiter und für den gesamten Fachdienst jeweils als Liste geöffnet werden. Die Ausdrucke sind für die internen FLStd-Abrechnungen der Mitarbeiter, für die Klienten-Rechnungen gegenüber den Kostenträger und für Verwendungsnachweise bei pauschal finanzierten Fachdiensten geeignet.

 

 

 

 

 

Klientenbezogene Auflistung für ausgewählten Zeitraum.

 

Beinhaltet alle FLStd für den Klienten, egal von welchem Mitarbeiter

 

 

 

 

 

Mitarbeiterbezogene Auflistung für ausgewählten Zeitraum.

 

Beinhaltet alle geleisteten FLStd  des Mitarbeiters, egal für welchen Klienten.

Controllingoptionen im Fachleistungsstunden-Management

 

Der Zugang zum Controllingbereich erfordert eine besondere Berechtigung. Hier können einstellbare Soll- Ist-Vergleiche mit Saldierungen für alle Mitarbeiter, bzw. Klienten vorgenommen werden.

 

Die Auslastung der Einrichtung wird hier differenziert abgebildet. Über- und Unterschreitungen von Sollwerten für die Mitarbeiter, für die Klienten und für die Einrichtung sind hier aufrufbar.

 

Freiwerdende Kapazitäten in der Zukunft sind über einen Wochenschalter mitarbeiterdifferenziert ersichtlich. Dies erleichtert die Auftragsannahme mit der Zusicherung von voraussichtlichem Hilfebeginn.

 

 

Grundeinstellungen für das Fachleistungsstunden-Management

 

Das komplexe Thema Fachleistungsstunden erfordert ein hohes Maß an Flexibilität der zugrunde liegenden Berechnungsformeln für unterschiedliche Konzepte und Leistungsvereinbarungen von Jugendhilfeeinrichtungen. Im elektronischen Gruppenbuch sind vielfältige Grundeinstellungen möglich:

 

 

Art der Erfassung, optionale Umschaltung zwischen Kontaktstunden und Fachleistungsstunden.

 

Kontaktstundenerfassung heißt, es werden 2/3 der klientenbezogenen Arbeitszeit als Auftrag für den Klienten definiert und im Gruppenbuch dokumentiert. Das unsichtbar bleibende Drittel der klientenbezogenen Arbeitszeit wird für Büroarbeit, Vor- und Nachbereitung von Kontakten etc. als Notwendigkeit vorausgesetzt und nicht explizit erfasst.

 

Fachleistungsstundenerfassung heißt, es wird die gesamte klientenbezogene Arbeitszeit (3/3) als Auftrag für den Klienten definiert und im Gruppenbuch dokumentiert.

 

Die im Gruppenbuch eingestellte Erfassungsart bewirkt die Verwendung des jeweiligen Begriffes im Gruppenbuch (Kontaktstunden oder Fachleistungsstunden). Außerdem werden die Sollzeiten für die Mitarbeiter entsprechend rechnerisch modifiziert.

 

 

Berufs- und fallspezifische Minderzeiten - Eingabe eines Prozentwertes

 

 

Voraussichtliche Mitarbeiter-Anwesenheitsquote - Eingabe eines Prozentwertes

 

Hier wird die planerische Nettoarbeitszeit der Mitarbeiter hinterlegt. Der Prozentwert ergibt sich z. B. aus den KGST-Empfehlungen zur Kalkulation einer Fachleistungsstunde.